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Friedrich Kegel

Nano Cinema Camera

Referent
Prof. Gert Trauernicht

Kontakt: friedrich.kegel(at)keinefarbe.de

Konzept:
Die Blackmagic Nano Cinema Camera erweitert die vielgenutzte Egoperspektive um spannende externe Aufnahmen. Dazu folgt die Optik autonom dem Darsteller. Im Kameragehäuse sind drei Brushlessmotoren verbaut die den „Rüssel“ über Seilzüge um bis zu 60° schwenken können. Neben den autonomen Aufnahmen ist somit auch die Funktion eines Gimbals gegeben, welches starke Verwacklungen wie z.B. beim Mountainbiken ausgleichen kann.
Die vorderen LED-Felder zeigen beim Einschalten den Batteriestand an und zeigen an ob die Kamera aufnimmt. Das Interface beschränkt sich auf das An- und Ausschalten der Kamera wobei die Aufnahme sofort gestartet wird.
Im Profibereich gibt es bisher noch keine Kameras, welche hohe Bildqualität liefern und gleichzeitig eine Kompakte Bauform besitzen. Diese Lücke schließt die Blackmagic Nano Cinema Camera indem sie einen großen Sensor und ein Gimbal auf kleinstem Raum zu einer vielseitigen Actioncam verbindet. Blackmagic ist für seine qualitativen Kameras im Profibereich bekannt und diente als Gestaltungsreferenz der Kamera.

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